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Skelettszintigraphie (Knochenscan)
Für die Suche nach Metastasen in den Knochen nutzt man die Skelettszintigraphie , ein nuklearmedizinisches Verfahren , bei dem schwach radioaktive Substanzen in die Armvene gespritzt werden , die sich in eventuell vorhandenen Knochenmetastasen anreichern .
Etwa 2 bis 3 Stunden nach der Injektion wird die Untersuchung durchgeführt. Eine spezielle Kamera bewegt sich langsam über den Körper und registriert die schwach radioaktive Strahlung , die von der in den Knochen angereicherten Substanzen ausgeht. Ein Computer errechnet daraus ein Bild.
Die Strahlung von den injizierten Substanzen ist nur schwach radioaktiv und wird schnell wieder über die Nieren ausgeschieden, daher besteht keine Gefahr für Sie oder Ihre Umwelt.
Zur Sicherheit sollten Sie in den ersten 24 stunden nach der Injektion den Kontakt mit Schwangeren meiden.
Vor der Untersuchung können Sie essen und trinken. Für die Wartezeit zwischen Injektion und Untersuchung empfehlen wir Ihnen eine Lektüre oder einen Spaziergang.
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